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<pre>Die Mannschaft von Andre Breitenreiter belegte im Vorjahr den 1Platz und konnte in der Ferne nur zwei Siege feiern — nur der SC Freiburg hatte noch weniger.  <p> Abgesehen vom Frühjahresstart (0:1 gegen den BVB) verlief 2019 für Ralf Rangnick und seine Mannen bisher überaus erfolgreich.  <p>  „Das Spiel hätte sogar 8:5 ausgehen können. Alle vier Gegentore sind viel zu einfach gefallen, da waren wir nicht wach“, machte der Verteidiger aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. <p> Zum Glück für die Leipziger, so blieb ihnen das dritte sieglose Liga-Spiel in Folge erspart. <p>  Ein solches gab es in den vergangenen fünf Spielen in der Bundesliga überhaupt nur ein einziges Mal.  </pre>


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<pre>Die Freiburger Hoffnungen dürften demnach auch weiterhin fast ausschließlich auf Nils Petersen ruhen, der mit seinen 15 Toren unlängst die Hauptlast des Klassenerhalts auf den Schultern trug.  <p> Die stets zu harmlosen Auftritte gegen die Spitzenmannschaften weisen nun naturgemäß auch am Freitag den Gästen die Favoritenstelle zu: Haben sich die Dortmunder trotz der jüngsten Pleite ihre breite Brust halbwegs bewahrt, dürfte der Hausherr mit dieser bereits gehörig zu beeindrucken sein:  <p>  Zuletzt gab es zwei Remis in Folge: 1:1 zu Hause gegen Dortmund, nun am vergangenen Spieltag 0:0 daheim gegen Bayer Leverkusen. <p> Dennoch sollte es am Sonntag zumindest ein kleiner Vorteil für die Hausherren sein, dass das europäische Kapitel der Freiburger bereits in der Quali geendet hat: Unter der Woche kann sich die Truppe von Christian Streich somit ganz und ausschließlich auf den Abstiegskampf konzentrieren. <p>  Trotz des freien Falls von der Top-Position bis in den Tabellen-Keller will man in Hamburg das Wort „Krise“ nicht in den Mund nehmen. Im Gegenteil.  </pre> 


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<pre> In den vergangenen Wochen hatte sich schließlich schon oft genug Zeit, dass auch in dieser Saison wieder nicht mit vielen Toren bei den Auftritten der Arminia gerechnet werden kann.  <p> Die Dünnhäutigkeit des Bayer-Coachs muss jedoch vor allem deshalb ratlos machen, weil sich sein Klub zum Zeitpunkt des Eklats nicht gerade in einer Extremsituation befand — dank einer Serie von sechs Spielen ohne Niederlage hat sein Team die letzten Wochen vielmehr im „Flow“ verbracht.  <p>  In den vergangenen Wochen haben sich Gladbach und Gelsenkirchen als emotionale Hotspots der diesjährigen Bundesliga-Saison herauskristallisiert: Entsprechend sollte das direkte Duell der beiden Gute-Laune-Teams auch unbeteiligte Beobachter von den Sitzen reißen können. <p>  Angesichts von noch zur Verfügung stehenden vier Matchbällen fällt es somit nach wie vor schwer, für Bayer ein wirklich bedrohliches Szenario zu skizzieren — möglicherweise stellt sich jedoch gerade diese trügerische Sicherheit schon bald als das Leverkusener Kardinalsproblem heraus. <p>  Was somit in Leverkusen in der zweiten Halbzeit fast wie von allein ging, artet nun gegen Freiburg aber vermutlich schon wieder in richtig harte Arbeit aus; die bereits kassierten 30 Gegentreffer täuschen darüber hinweg, dass der Sport-Club eigentlich über eine solide Grundordnung verfügt.  </pre>


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<pre> Das Hinspiel in der Schweizer Hauptstadt konnte souverän mit 3:1 gewonnen werden, auch wenn Schubert in der Defensive der eine oder andere Patzer aufgefallen ist. Das sollte sich bis zum Bundesliga-Start noch verbessern.  <p> Wenngleich gegen Frankfurt mit Sicherheit wieder eine eingespieltere Leipziger Mannschaft zum Einsatz kommt, könnte das Fehlen von Keita auch am Samstag einen entscheidenden Unterschied bedeuten — dessen Abwesenheit den Hessen das Leben naturgemäß nur leichter machen kann.   <p> Im samstäglichen Topspiel wollen allerdings nicht nur die Hausherren die kurze Schwächeperiode zum Ende der Hinserie vergessen machen — auch der BVB hatte mit vier Niederlagen aus den jüngsten acht Pflichtspielen zuletzt ungewöhnlich stark geschwächelt. <p>  Namentlich bei den beiden überraschenden Überfliegern aus Berlin und Hoffenheim hatten die Freiburger eine richtig gute Figur gemacht; sowohl im Olympiastadion als auch im Kraichgau stand der SC erst nach späten bzw. sogar ganz späten Gegentreffern als Verlierer fest.  <p> Nach der frühen Führung machte den Breisgauern dabei einmal mehr die Schwäche bei Standards das Leben schwer. Nur, weil die Freiburger in dieser Saison bereits das sechste Gegentor nach einer Ecke kassierten, fand der Favorit ohne großen Aufwand in die Partie zurück.  </pre>


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<pre> Nach all der mehr oder weniger berechtigten Aufregung ist es jedoch immerhin tröstlich, dass auch die Niederlage keine weitreichenden Folgen hat. Weil auch die unmittelbaren Konkurrenten aus Berlin uns Gelsenkirchen Federn ließen, wurde bezüglich der Königsklasse der Status quo gewahrt.  <p> Sonntag, 06. November 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Der 54-Jährige hat derzeit keinen Grund für Groll, immerhin sind seine „Fohlen“ seit nun schon vier Spielen in Folge ohne Niederlage und gewannen davon drei. <p>  Gladbach stellt aktuell mit 19 Toren die zweitbeste Offensive der Liga.  <p> Die Borussia überzeugte gegen den FSV mit einem tollen Spielaufbau und herrlichen Kombinationen in der Offensive.  </pre>


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